Datenklau wie bei „Uber“ kann ab Mai 2018 existenzbedrohend sein

Beim US-amerikanischen Taxi-Dienstleister „Uber“ wurden Millionen von Kundendaten und mehrere hunderttausend Mitarbeiterdaten aus der Unternehmens-Cloud „entwendet“. Ähnliches ist bereits deutschen Unternehmen und Behörden passiert. „Uber“ hat diesen Vorfall über ein Jahr nicht an die Aufsichtsbehörden gemeldet.

EU-Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018

Für deutsche Unternehmen (egal in welcher Größe) kann dieses Szenario existenzvernichtend sein. Ab 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung endgültig „scharf“ geschalten. Sie sieht unter anderem ein adäquat dokumentiertes Datenschutzmanagementsystem vor, welches unmittelbare Meldepflichten der Unternehmen bei Datenschutzverstößen vorsieht. Wird beides nicht erfüllt, drohen Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder mehr. Geschäftsführer und Unternehmer haften in der Regel persönlich.

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  • Geschrieben von SPH-Kanzlei
  • am 22. November 2017

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